Nov 27 2010

Insektenfutter

Futtertiere wenn möglich immer lebend ins Terrarium verbringen (einzige Ausnahme: Larven). Zwar findet sich in Fachgeschäften auch aus Insekten hergestelltes und getrocknetes Fertigfutter, doch bevorzugen es Bartagamen, ihre Beute selbst zu erlegen. Außerdem unterstützt die daraus resultierende Aktivität einen gesunden Stoffwechsel und gestaltet den Tagesablauf bunter.

Bartagame frisst eine geflügelte Heuschrecke

Bartagame frisst eine geflügelte Heuschrecke

Es spricht allerdings auch nichts dagegen immer einen kleinen Vorrat an fertigem Futter – z.B. Dosenfutter – im Haus zu haben, für den Fall das mal keine frischen Futterinsekten zur Verfügung stehen. Auch wenn der Halter mal ausser Haus ist, und eine Vertretung die Versorgung der Tiere übernehmen muss, kann ein fertiges Futter sehr hilfreich sein.

Die Insekten sollte man (falls sie nicht ohnehin im eigenen Keller gezüchtet werden) nach dem Kauf zudem über mehrere Tage anfüttern. Jedes Stück Obst, Gemüse oder Salat (auch Fisch- beziehungsweise Hundetrockenfutter darf daruntergemischt werden), das im Insektenmagen landet, kommt letztendlich ihrem Liebling zugute.

Heimchen

Sind in vier Größen erhältlich. Mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 1,5 bis 2 cm im ausgewachsenen Zustand können sie auch von Pogona henrylawsoni problemlos verspeist werden. Außerdem verfügen sie über ein sehr agiles Wesen und befriedigen damit den Jagdinstinkt der Bartagamen.

Bartagame beim Fressen

Wüstenheuschrecke und Wanderheuschrecke

Sind in drei Größen erhältlich. Durch das Springen dieser Insekten und der Tatsache die Sie sich nicht im Terrarium verstecken, sind Spannung und sportliche Betätigung garantiert. Jedoch eignen sich ausgewachsene Heuschrecken wegen ihrer relativ beachtlichen Körpergröße von rund 6cm nicht für Jungtiere und Zwergbartagamen. Hier sollte dann nur auf kleinere Heuschrecken zurück gegriffen werden.

Grillen

Sind in drei Größen von ca. 0,5 bis 2,5 cm erhältlich.
Zu den empfohlenen Arten zählen: die Steppengrille, die Zweifleckgrille (Mittelmeergrille), die Kurzflügelgrille.
Sie besitzen einen hohen Nährstoffgehalt aufgrund ihrer eigenen omnivoren Ernährung und gelten bei vielen Reptilienhaltern als ideale Futterbasis.

Schaben

Zu den empfohlenen Arten zählen: die Grauschabe, die Schokoschabe, die Fauchschabe, die Argentinische Schabe, die Grüne Schabe.
Schaben fallen ebenfalls unter die Kategorie Allesfresser und besitzen einen hohen Nährstoffgehalt. Einige Arten haben aber einen recht harten Panzer und werden deswegen von den Bartagamen verschmäht.

Mehlwürmer und Wachsmottenlarven

Beides sehr fettreiche Futtertiere, die daher ausschließlich als besonderer Leckerbissen und zum Aufpäppeln geschwächter Bartagamen oder unterentwickelter Jungtiere Verwendung finden sollten.

Zophobas (Larven des Großen Schwarzkäfers)

Ebenfalls überaus fettreiche und daher sparsam zu dosierende Futtertiere. Darüber hinaus sollten sie nicht wie die übrigen Insekten einfach in das Terrarium gegeben werden. Mehlwürmer, Wachsmottenlarven und Zophobas sollten am besten nur gezielt per Pinzette verfüttert werden.

12 Kommentare für “Insektenfutter”

  1. Jenny sagt:

    hallo,
    wir haben zwei kleine bartagame und haben angefangen heimchen zu füttern, die kleinen.
    Jetzt wollten wir einmal wissen wie wir die füttern sollen?? Einfach ins terrarium reinsetzen oder sollen wir die mit der pinzette vor die schnauze halten??
    und wie wr die Heimchen halten sollen?
    Muss auch sagen das diese Seite wirklich super und sehr hilfreich ist!!!!
    Mfg Jenny und Markus

    —– Antwort —–

    Hallo Jenny und Markus,

    ihr könnt die Futterinsekten grundsätzlich einfach in das Terrarium geben, die Bartagamen schnappen sich die Heimchen dann schon. Es sollten nur nicht zu viele auf einmal sein. Natürlich könnt ihr einzelne auch per Pinzette verfüttern. Besonders wenn diese mit einem Vitamin- und/oder Mineralpulver bestäubt sind bietet sich das an. Es sollte aber nicht ausschließlich per Pinzette gefüttert werden, damit die Bartagamen auch mal selber Jagen und sich dabei ausreichend bewegen können.

    Ihr könnt die Heimchen (gilt auch für andere Futterinsekten wie Grillen, Heuschrecken) z.B. in einer Faunabox unterbringen. Dort haben sie auch mehr Platz. Hier würde ich grundsätzlich eine möglichst hohe verwenden, um eine Flucht zu erschweren. Bei kleinen Futterinsekten kann zudem auch noch ein Stück Fliegenganze zwischen Deckel und Box getan werden. Das einfach zur zusätzlichen Sicherheit bei kleinen Futterinsekten.

    Dann sollten die Heimchen immer ausreichend Futter wie Salat, Wildkräuter, Obst oder z.B. auch getrocknete Blüten zu fressen bekommen. Als Feuchtigkeitsquelle könnte auch noch etwas Watergel vorhanden sein, alternativ eben Salat und co, denn auch dieser enthält ja relativ viel Feuchtigkeit. Wichtig ist es eben, auch die Futterinsekten möglichst Nahrhaft zu versorgen, denn das kommt letztlich auch den Bartagamen zu gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  2. David sagt:

    Hallo,
    ich möchte mir in nächster Zeit Bartagame zulegen, deswegen wollte ich Fragen,
    ob ich theoretisch Problemlos jeden Tag Lebendfutter füttern kann, oder ob ich nur alle paar Tage Lebendfutter füttern darf ?

    mfg
    David

    —– Antwort —–

    Hallo David,

    junge Bartagamen bekommen in den ersten drei Monaten täglich Insekten. Danach sollte der Insektenanteil reduziert werden, und der Anteil an pflanzlicher Nahrung gleichzeitig erhöht werden. Wichtig ist, von Anfang an immer Grünfutter mit anzubieten, auch wenn die Bartagamen zuerst deutlich mehr Insekten fressen. So gewöhnen sie sich schonmal daran das auch Grünfutter Nahrung ist, so fällt der Umstieg später auch leichter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  3. Bernd sagt:

    Hallo,
    hab da mal ne Frage zum Insektenfutter.
    Mein Bartagame ist ca. 9 Monate alt bekommt verschiedene Insektenfutter,wie Heimchen, Grillen….. Grünfutter, getr. Mischfutter, (FlowerMix), meine Frage wieviel Insekten sollte mein Batagame am Tag noch zu Fressen bekommen und wirklich noch jeden Tag?
    Zur Zeit bekommt er jeden Tag um die 3 Grillen so wie man mir es beim Kauf damals sagte.
    Ab 1nen Jahr dann sollte es nicht mehr jeden Tag sein, ist das OK so?

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd

    —– Antwort —–

    Hallo Bernd,

    in dem Alter sollten die Bartagamen nur noch zwei bis maximal drei mal pro Woche Insekten bekommen. Ab einem Alter von gut 3 Monaten sollte die Menge der Insekten langsam reduziert werden, bis man beim zuvor genannten Wert ankommt. Grünfutter wie frische und getrocknete Wildkräuter, Blüten u.s.w. sollten aber jeden Tag angeboten werden. Bei der Menge ist es schwer pauschale Angaben zu machen, da jede Bartagame individuell ist. Wenn du mit der aktuellen Menge bei deiner Bartagame bisher gute Erfahrungen gemacht hast, würde ich auch erstmal dabei bleiben. Das heißt die Menge je Fütterung bleibt gleich, die Futterinsekten werden aber eben nicht mehr jeden Tag verfüttert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  4. Vivien sagt:

    Hi hi,

    ich bin Besitzerin von 4 kornnattern und 2 Erdnattern. Nun möchte ich mir eine Bartagame anschaffen. Ich habe mich schon viel informiert und fange nun langsam an alles vorzubereiten.
    Jetzt zu meiner Frage! Ich habe mal gehört das man bei jungen Bartagamen kein Sand in das Terrarium streuen darf,weil bei der Fütterung von Lebenfutter wie Grillen oder Mehlwürmern evt. Sandkörner mit hertrunter geschluckt werden können und das evt. zu einer Darmverstopfung führen kann!!!! Stimmt das?
    Wenn ja,ist es besser die ersten 3 Monate das Terrarium mit Zeitungspapier auszulegen?

    Danke und liebe Grüße,Vivien

    —– Antwort —–

    Hallo Vivien,

    das stimmt zum Teil. Junge Bartagamen stellen sich beim Fressen manchmal recht tollpatschig an, können beim Versuch ein Futtertier zu schnappen also auch öfter in den Sand beissen. Allerdings sollte man dabei auch bedenken das reiner loser Sand eh nicht das ideale Bodensubstrat ist. Wesentlich besser wäre ein festes Sand/Lehmgemisch, denn bei diesem besteht die Gefahr der unbewussten Sandaufnahme erst garnicht. Außerdem können die Bartagamen auf dem festen Untergrund auch deutlich besser laufen, graben, und auch die Insektenjagt funktioniert besser.

    Zusammengefasst, ganz junge Bartagamenschlüpflinge kann man in den ersten Wochen durchaus auf Küchenrolle halten, aber danach wäre der schon angesprochene feste Sand/Lehmuntergrund zu empfehlen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  5. dimi sagt:

    hallo
    ich habe mal eine frage
    mein bartagame ist ca.4 monate alt und ich wollte wissen wie viele heimchen er bekommen solllte

    —– Antwort —–

    Hallo Dimi,

    in dem Alter sollte die Ernährung schon langsam von einer überwiegenden Insektennahrung auf mehr und mehr Grünfutter umgestellt werden. Genaue Angaben zur Insektenzahl sind immer schwierig da jedes Tier individuell ist. Du kannst der Bartagame ein paar große Grillen je Fütterung geben, musst aber selber darauf achten wann es ausreichend ist. Außerdem solltest du immer Grünfutter anbieten, und auch darauf achten das es gefressen wird. Sollte das nicht der Fall sein, kannst du die Anzahl der Insekten ruhig reduzieren, und für den Anfang an ein bis zwei Tagen die Woche auch nur Grünfutter anbieten.
    Lese dir in dem Zusammenhang auch mal folgende Seite durch: http://www.bartagame.com/futter/

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  6. Bernd sagt:

    Hallo

    Wollte mal anfragen ob Fauchschaben für Bartis ok sind (mein “Bart” wirkt die Tiere wieder aus)?Habe adulte Fauchschaben und daher denke ich,das die recht hart sind und deswegen wieder ausgewirkt werden.Mit argentinischen Waldschaben gibt es keine Probleme!

    LG,
    Bernd

    —– Antwort —–

    Hallo Bernd,

    grundsätzlich kann man die schon verfüttern, aber wie auch beim Menschen gilt, die Geschmäcker sind verschieden. Du könntest es mal mit kleineren Fauchschaben versuchen, vielleicht klappt das besser. Allerdings kannst du auch einfach bei den argentinischen Waldschaben (Blaptica dubia) bleiben, wenn die gut angenommen werden. Ich finde es sowieso besser mehrere kleinere Futterinsekten zu verfüttern als nur einzelne Große.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  7. Bernd sagt:

    Hi,
    hab da mal noch ne Frage:

    Zur Zeit verschmäht mein Batagame jegliche Salate, Grünfutter (FlowerMix). Dagegen Möhren, Radieschen und das Grünzeug frißt er.(nur das)
    Hab ihm 3 Tage kein Insektenfutter gegeben, Salate und der gleichen frißt er dennoch nicht!
    Sollte ich mal zum Dock gehen oder ist das normal das er auf längere Zeit kein Grünfutter akzeptiert. Sein Verhalten hat sich nicht verändert.
    Ich biete ihm immer ständig frisches verschiedendes Grünfutter an, ohne sichtbaren Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd

    —– Antwort —–

    Hallo Bernd,

    es kann durchaus mal vorkommen das die Bartagamen bestimmtes Grünfutter phasenweise nicht fressen möchten. Ich würde sagen es ist hier ähnlich wie beim Menschen, auch wir haben ja nicht immer auf das selbe Appetit. Das wäre für mich aber noch kein Grund zur Sorge, und auch kein Grund für einen Tierarztbesuch. Ich würde einfach versuchen möglichst verschiedene Futtermittel anzubieten. Je breiter da die Palette ist, um so höher ist auch die Chance den Geschmack zu treffen. Zur Zeit gibt es ja auch noch viele Wildkräuter, wie Löwenzahn, Spitz- und Breitwegerich, Vogelmiere, Taubnessel usw. Da würde ich möglichst alles mit einfließen lassen, sprich mit als Futtermittel anbieten. Dazu noch getrocknete Blüten und getrocknete Kräuter, halt eine möglichst abwechslungsreiche Mischung von allem.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  8. Carmen sagt:

    Hallo,
    ich habe zwei junge Bartagame (ca. 4 Monate alt). So wie ich bisher gelesen habe sollte die Fütterung von Lebendfutter nun reduziert werden. Stimmt das oder sollen die zwei weiterhin täglich Heimchen bekommen? Ich biete jeden Tag frische vegetarische Kost an, allerdings fressen sie davon nicht allzu viel.

    Mit freundlichen Grüßen
    Carmen

    —– Antwort —–

    Hallo Carmen,

    ja, das hast du völlig richtig gelesen. Ab einem Alter von etwa drei Monaten sollte die Ernährung langsam umgestellt werden. Das du bisher jeden Tag frisches Grünfutter angeboten hast, war gut so, um so leichter fällt dann auch die Umstellung. Wenn die beiden weniger Insekten bekommen, werden sie auch automatisch mehr Grünfutter fressen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  9. Catrin sagt:

    Hallo,
    Bei uns in der Schule gibt es eine Bartagame.
    Zur Zeit ist sie in Pflege da sie Würmer hat.
    Stierbt er daran oder kann er weiterleben?
    Wie bekommen Bartagamen eigentlich Würmer?
    Mit freundlichen Grüßen
    Catrin

    —– Anwort —–

    Hallo Catrin,

    wenn ein Parasitenbefall rechtzeitig erkannt und behandelt wird, dann sind die Chancen auch sehr gut das die Bartagame den Parasitenbefall unbeschadet übersteht. Innenparasiten wie z.B. Würmer sind bei Reptilien auch nichts ungewöhnliches, regelmässige Kotproben gehören daher auch zur Haltung dazu, um einen möglichen Parasitenbefall frühzeitig erkennen zu können.
    Parasiten wie eben auch Würmer können von Tier zu Tier übertragen werden, aber auch über Ausscheidungen oder die Wurmeier sind z.B. schon im Terrarium vorhanden. Zum Beispiel dann wenn vorher ein anderes Tier mit Würmern in dem Terrarium gewesen ist, und das Terrarium wurde nicht vernüftig desinfiziert. Es gibt also verschiedene Übertragungswege.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  10. Julia sagt:

    Hallo ich habe eine Frage zu den Bartagamen, immer wieder lese ich in verschiedenen Tierforen, das wenn ich eine erwachsene Bartagame halten würde, dass ich diese auch vegetarisch ernähren kann wenn ich sie von einem Züchter habe wo die bartagame schon immer vegetarisch ernährt worden ist. Zusätzlich könnte ich rohes Fleisch füttern ist das richtig?
    Schöne Grüße
    Julia

    —– Antwort —–

    Hallo Julia,

    rohes Fleisch sollte garnicht an eine Bartagame verfüttert werden. Adulte Bartagamen sollten zu einem Großteil mit pflanzlichen Futtermitteln, also mit Grünfutter wie z.B. Wildkräutern ernährt werden. Insekten gehören auch noch mit auf den Speiseplan, aber nur noch zu einem geringeren Teil. Überwiegend sollten also Grünpflanzen verfüttert werden, und zwei bis maximal drei mal die Woche verschiedene Insekten. Das reicht völlig aus, rohes Fleisch sollte nicht mit auf dem Speiseplan stehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  11. Janin sagt:

    Hallo Ralf,

    unsere beiden mädels sind ca 4 monate alt. Wir füttern die beiden jeden tag mit mitteleren wanderheuschrecken und zhopobas jede bekommt entweder 2 schrecken oder 2 würmer dazu gibt es natürlich immer frisches obst und gemüse. Nur eine der beiden kleinen hat sich jetzt 2 tage hintereinander übergeben ca 2 std nach dem sie die schrecken gefresse hat. Wir machen uns schon sorgen was sollen wir nun machen??? Dazu muss man sagen die kleine frisst auch kein obst oder gemüse nur lebendfutter oder golliwog der rest gefällt ihr wohl nicht.

    Lieben Gruß
    Janin

    —– Antwort —–

    Hallo Janin,

    Zophobas gelten als relativ fettreich, zu oft sollte man sie daher auch nicht verfüttern. Da das Problem aber auch bei den Heuschrecken auftritt, würde ich für zwei oder drei Tage erstmal nur Grünfutter anbieten, oder alternativ zumindest ein paar kleinere Grillen. Sollte sich die Bartagame auch weiterhin übergeben, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Hast du in der letzten Zeit eine Kotprobe der beiden untersuchen lassen? Ein starker Parasitenbefall könnte zum Beispiel auch ein Auslöser dafür sein das sich die Bartagame übergibt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

  12. Ron sagt:

    kann mir einer Helfen…….Wenn ich meine Bartagames füttern will und Die Heimchen ins Terrarium setzte ,sterben Die nach einer weile ab……wie kommt Das???? Danke jetzt schon für Die Antworten

    —- Antwort —–

    Hallo Ron,

    das wird wohl daran liegen, weil die Heimchen im Terrarium nichts zu fressen und vielleicht auch nichts zu trinken haben. Man sollte immer nur so viele Futterinsekten in das Terrarium geben, wie innerhalb kurzer Zeit beziehungsweise bei einer Fütterung gefressen werden. Ansonsten könnte es nämlich auch mal dazu kommen, das die Heimchem in der Nacht an die Bartagamen gehen und versuchen sie anzufressen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf

Hinterlasse ein Kommentar